|
Fotos zum Wassersport Surfen |
|
|
Kiten |
Kiten ist ein Kurzbegriff, welcher für unterschiedliche mit einem Lenkdrachen durchgeführte Sportarten verwendet wird.
Kitebuggyfahren
Die klassische Variante des Kitens ist das Fahren mit dem Kitebuggy. Da an diesem drei- oder vierrädrigen Fahrzeug unterschiedliche Füße montiert werden können, lässt es sich auf unterschiedlichen Bodenbelägen fahren. Die im Sommer an den Stränden beliebteste Unterart des Buggyfahrens ist das Strandsegeln, wobei sich Kiter von anderen Strandseglern durch die Benutzung des Drachens abheben. Kitebuggys lassen sich auf ebener Strecke auch im Schnee fahren, wenn der Buggy mit Kufen ausgerüstet wird. Die meisten Gemeinden beschränken das Strandsegeln an ihren Stränden auf ausgewählte Strandabschnitte, damit es nicht zum Konflikt mit Badenden kommt.
Kite-Surfen
Zumindest im Sommer ist das Kite-Surfen inzwischen zur beliebtesten Sportart beim Kiten geworden. Der Sportler benutzt für das Erreichen seiner Geschwindigkeit sowie zum Lenken einen Drachen, welcher in einer Höhe von bis zu dreißig Metern über dem Board fliegt, mit diesem ist er fest verbunden. Das Kite-Surfen gilt als eine moderne Trendsportart. Zu beobachten ist, dass diese Form des Surfens überwiegend von jungen Männern im Alter zwischen 15 und 25 betrieben wird.
Das Board
Das für das Kite-Surfen verwendete Board unterscheidet sich vom Surfbrett dadurch, dass es keinen eigenen Auftrieb hat und in beide Richtungen gefahren werden kann; einige Kite-Surfer binden aber auch einen Lenkdrachen an ihr beim Windsurfen verwendetes Brett. Einige Kiter sichern ihr Brett mit einer Fußschlaufe, die meisten verzichten aber auf diese und schwimmen nach einem Sturz zu ihrem Brett.
Der Schirm
Den auch als Lenkdrachen oder Kite bezeichneten Schirm gibt es in unterschiedlichen Ausführungen und Größen, bei sehr starkem Wind darf nur ein kleiner Drachen verwendet werden, da sonst die Gefahr einer zu starken Belastung auftritt. Die idealen Drachen für Anfänger sind Delta-Schirme, da diese am leichtesten zu handhaben sind. Gleichzeitig ermöglichen sie im Gegensatz zu vielen anderen Modellen den Start ohne einen Helfer.
|
|
|